Geschichten

Der Anfang …

… ist immer wie eine kleine Pflanze. Doch daraus wird manchmal ein ganzer Wald. Entscheidend sind die Bilder im Kopf des Lesers. Wenn es dir gelingt, die auszulösen, hast du gewonnen. Stephen King sagte einmal, dass sich die Vorstellung eines Autors von einer Szene nur dann auf den Leser übertragen lässt, wenn vor allem eine Bedingung erfüllt ist: Dem Autor muss es gelingen, Eindrücke für alle Sinne in seine Schilderung einzubinden.

Eine gute Geschichte …

… erkennst du an dem Glücksfunken, den sie in sich trägt. Und damit meine ich nicht Stolz, sondern so etwas wie einen Juchzer. Ein Gefühl, das dich tief in deinem Inneren schon ganz sanft berührt, bevor du überhaupt eine einzige Zeile geschrieben hast. Manchmal spürst du das sogar zweimal: das erste Mal, wenn du die Idee hast, das zweite Mal, wenn du den letzten Satz schreibst.

Jede Geschichte hat ihre Zeit …

Manche von ihnen kommen plötzlich, springen dich quasi von hinten an. Und … sind einfach da. Um andere musst du kämpfen mit aller Kraft. Du musst sie locken. Sie zieren sich. Aber wenn sie sich dann entwickeln … wow! Mich fasziniert dieser Prozess – ob leicht oder schwer – immer wieder aufs Neue. Denn er ist immer vollkommen anders als beim Mal davor.

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